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<title>Hartley Coleridge</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hartley Coleridge</span></h1>
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<p><b>David Hartley Coleridge</b> (* <a href="19._September" title="19. September">19. September</a> <a href="1796" title="1796">1796</a> in <a href="Clevedon_(Somerset)" title="Clevedon (Somerset)">Clevedon</a>, <a href="Somerset" title="Somerset">Somerset</a>; † <a href="6._Januar" title="6. Januar">6. Januar</a> <a href="1849" title="1849">1849</a> in <a href="Rydal_(Cumbria)" title="Rydal (Cumbria)">Rydal</a>, <a href="Cumbria" title="Cumbria">Cumbria</a>) war ein englischer Schriftsteller. Er war der älteste Sohn des Poeten <a href="Samuel_Taylor_Coleridge" title="Samuel Taylor Coleridge">Samuel Taylor Coleridge</a>. Bekannt wurde er durch sein unvollendetes Werk <i>Prometheus</i> und seine <a href="Sonett" title="Sonett">Sonette</a>, welche in <i>Essays and Marginalia</i> und <i>Poems</i> 1851 zusammengefasst wurden.
Darüber hinaus schrieb er Biographien über Personen aus <a href="Yorkshire" title="Yorkshire">Yorkshire</a> und <a href="Lancashire" title="Lancashire">Lancashire</a>, welche unter den Namen <i>Biographia Borealis</i> (1833) und <i>Worthies of Yorkshire and Lancashire</i> (1836) veröffentlicht wurden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>

<p>Coleridge wurde 1796 als ältestes Kind des Dichters Samuel Taylor Coleridge und dessen Frau Sarah geb. Fricker in Clevedon geboren, einem Dorf in der Nähe von <a href="Bristol" title="Bristol">Bristol</a>, aus dem seine Mutter stammte. Seinen ersten Vornamen <i>David</i> wählten sie in Gedenken an den Philosophen <a href="David_Hartley" title="David Hartley">David Hartley</a>.<sup id="cite_ref-laphams_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-laphams-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Samuel Taylor Coleridge verfasste zwei <a href="Sonett" title="Sonett">Sonette</a> auf die Geburt seines Sohnes und erwähnte ihn in mehreren seiner Gedichte, wie in den 1798 verfassten Werken <i>Frost at Midnight</i> und <i>The Nightingale</i>. Bereits in ihnen formulierte er Erwartungen an die Zukunft seines Sohns. Auch das Gedicht <i>To H.C. six years old</i> (1802) von <a href="William_Wordsworth" title="William Wordsworth">William Wordsworth</a>, der mit Hartleys Vater befreundet war, richtete sich an den Jungen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach Hartley kamen seine Geschwister Berkeley (1798–1799), Derwent (1800–1883) und <a href="Sara_Coleridge" title="Sara Coleridge">Sara</a> (1802–1852) zur Welt. 1800 zog die Familie in die Nähe des <a href="Lake_District" title="Lake District">Lake Districts</a>, wo Hartley, abgesehen von einem Londonaufenthalt im Jahr 1807, fortan lebte. Die Ehe seiner Eltern verlief unglücklich, bis sie sich schließlich 1808 trennten. Hartley Coleridge wuchs hauptsächlich bei dem Ehemann der Schwester seiner Mutter, dem Poeten <a href="Robert_Southey" title="Robert Southey">Robert Southey</a>, auf <i>Greta Hall</i> in <a href="Keswick_(Cumbria)" title="Keswick (Cumbria)">Keswick</a> auf. Er besuchte gemeinsam mit seinem Bruder Derwent eine Schule in <a href="Ambleside" title="Ambleside">Ambleside</a> und erhielt Unterricht bei Rev. <a href="John_Dawes" title="John Dawes">John Dawes</a>. In dieser Zeit lernte er einen lebenslangen Freund, den <a href="Schottland" title="Schottland">schottischen</a> Philosophen und Autor John Wilson (1785–1854), kennen und pflegte Kontakte zu William Wordsworth und dessen Familie.
</p><p>Ab 1815 besuchte Coleridge das <a href="Merton_College" title="Merton College">Merton College</a> in <a href="Oxford" title="Oxford">Oxford</a>. Er nahm mehrfach am Wettbewerb der Oxford-Studenten um den Newdigate Prize für das beste englischsprachige Gedicht teil, erreichte dieses Ziel jedoch nie. Nach eigenen Aussagen führte 1816 die Frustration aus einer derartigen Niederlage dazu, dass er sich verstärkt dem Alkohol zuwandte und eine Abhängigkeit entwickelte, mit der er für den Rest seines Lebens kämpfte. 1818 erlangte Coleridge seinen Abschluss in <i>literis humanioribus</i> mit der zweitbesten Bewertung (ähnlich <a href="Magna_cum_laude" class="mw-redirect" title="Magna cum laude">magna cum laude</a>). Im Folgejahr bekam er ein Stipendium für das <a href="Oriel_College" title="Oriel College">Oriel College</a>. Sein Lebenswandel erregte jedoch den Unwillen der Universitätsleitung. Er fehlte häufig beim Gottesdienst, rauchte und kam regelmäßig betrunken nach Hause. Mit einer Größe von nur ca. 5 <a href="Fu%C3%9F_(Einheit)" title="Fuß (Einheit)">Fuß</a>, dicken schwarzen Augenbrauen und Bart erschien er seinen Zeitgenossen äußerlich benachteiligt, durch seinen Intellekt und Wortgewandtheit war er jedoch ein beliebter Gast auf Partys.<sup id="cite_ref-laphams_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-laphams-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Letztlich verlor er das Stipendium nach Ablauf eines Probejahrs wieder, hauptsächlich auf Grund seines übermäßigen Alkoholkonsums.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotz der Fürsprache seines Vaters, der unter anderem einen Brief an den <a href="Provost_(Universit%C3%A4t)" title="Provost (Universität)">Provost</a> von Oriel schrieb, blieb es bei dieser Entscheidung. Zwar wurde Coleridge nicht offiziell angeklagt und erhielt eine Entschädigung von 300 Pfund, er kam jedoch laut seinen Biographen nie über diesen Misserfolg hinweg.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach diesem abrupten Ende seiner Universitätslaufbahn ging Coleridge 1820 nach <a href="London" title="London">London</a>, wo er als Autor mit seinen ersten Sonetten in der Literatur- und Kunstzeitschrift <i>The London Magazine</i> debütierte. In dieser Zeit entstand auch sein unvollendet gebliebenes lyrisches Drama <i>Prometheus</i>, das bei seinem Vater auf großes Interesse stieß.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwei Jahre später kehrte er aus London nach Cumbria zurück und begann in Clappersgate und anschließend an der früher von ihm selbst besuchten Schule in Ambleside als Lehrer zu arbeiten, was jedoch nicht seinen Interessen und Fähigkeiten entsprach. Nach vier bis fünf Jahren gab er die Stelle auf und lebte bis zu seinem Tod im Lake District. Von 1820 bis 1831 veröffentlichte er Gedichte im <i><a href="Blackwood_%26_Sons#Blackwood’s_Edinburgh_Magazine" title="Blackwood &amp; Sons">Blackwood’s Magazine</a></i>. 1830 schloss er einen Vertrag mit dem Verleger F. E. Bingley aus <a href="Leeds" title="Leeds">Leeds</a> über eine Sammlung von Biografien bekannter Personen aus <a href="Yorkshire" title="Yorkshire">Yorkshire</a> und <a href="Lancashire" title="Lancashire">Lancashire</a>. Insgesamt erschienen drei Ausgaben mit insgesamt 13 Biografien. Dann endete die Reihe vorzeitig, da Bingley bankrottging. Die Biografien wurden drei Jahre danach als <i>Biographia Borealis</i> in einem Buch erneut aufgelegt und später unter dem Titel <i>Worthies of Yorkshire and Lancashire</i> bekannt. Darüber hinaus brachte Bingley 1833 auch einen Gedichtband von Hartley Coleridge mit dem Namen <i>Poems: Vol. I.</i> heraus. Coleridge wohnte bis zu dessen Bankrott im Haus seines Verlegers. 1837 und 1838 lehrte er kurzzeitig an einer Grundschule in Sedbergh. 1839 veröffentlichte er eine Werksammlung von <a href="Philip_Massinger" title="Philip Massinger">Philip Massinger</a> und <a href="John_Ford" title="John Ford">John Ford</a> mit von ihm verfassten Biografien als Einleitung.
</p>

<p>Seinen letzten Lebensabschnitt verbrachte Coleridge zunächst zurückgezogen in <a href="Grasmere_(Dorf)" title="Grasmere (Dorf)">Grasmere</a>. Abgesehen von seinen Versuchen, als Lehrer tätig zu sein, blieb er finanziell von seinen Verwandten und Freunden abhängig und heiratete daher nie.<sup id="cite_ref-kunitz_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-kunitz-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab 1840 wohnte er als Nachbar von Williams Wordsworth im <i>Nab Cottage</i> in <a href="Rydal_(Cumbria)" title="Rydal (Cumbria)">Rydal</a>, wo er sich Studien und Wanderungen widmete.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Dezember 1848 erkrankte er schwer an <a href="Bronchitis" title="Bronchitis">Bronchitis</a> und starb schließlich im Monat darauf.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wurde auf dem St Oswald’s Churchyard in Grasmere begraben.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Bruder Derwent Coleridge, ebenfalls ein Autor und Gelehrter, veröffentlichte 1851 Gedichte und Essays aus Hartley Coleridges Alterswerk, die er mit biografischen Informationen versah.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Zeitgenössische Kritiker bewerteten das Werk von Hartley Coleridge zumeist wohlwollend, stuften es jedoch nicht als herausragend ein. So urteilte <a href="Richard_Garnett" title="Richard Garnett">Richard Garnett</a> im <i><a href="Dictionary_of_National_Biography" title="Dictionary of National Biography">Dictionary of National Biography</a></i>, Hartleys Arbeiten seien höchst elegant und symmetrisch, jedoch nicht kraftvoll genug, um die Leser zu beeindrucken und in Erinnerung zu bleiben. Seine Gedichte seien voller eleganter Schönheit, aber fast alle blieben unter dem Niveau hoher Poesie („below the level of high poetry“). Das Fragment <i>Prometheus</i> sei zwar beeindruckend, aber unter dem Einfluss von Shelley entstanden. Garnett lobte dagegen die Sonette, sie seien nahezu perfekt und Coleridge ein Meister dieser literarischen Form. Auch Coleridges Kritiken und Essays hob er positiv hervor, letztere wären humorvoll und erinnerten ihn an <a href="Charles_Lamb" title="Charles Lamb">Charles Lamb</a>. Coleridges <a href="Marginalie" title="Marginalie">Marginalien</a> dagegen seien zwar weitschweifend wie die seines Vaters und manchmal fast so scharfsinnig, aber hätten nicht deren Gewicht und Prägnanz.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="The_Cambridge_History_of_English_and_American_Literature" title="The Cambridge History of English and American Literature">The Cambridge History of English and American Literature</a> wird Coleridge im Abschnitt <i>The Romantic Revival</i> bei den <i>Lesser Poets</i> aufgeführt. Auch hier werden seine Kritiken und Sonette gelobt (insbesondere seine Shakespeare- und Homer-Sonette sowie <i>Prayer</i>). Hartley Coleridges Werke würden jedoch nur an die seines Vaters vor 1796 erinnern und nicht an diejenigen heranreichen, die nach der Geburt seines ersten Kindes entstanden. <i>Prometheus</i> hätte nach Meinung des Kritikers bei Vollendung ein gutes Werk werden können, würde aber auch dann zweifellos nicht an das später von Shelley geschriebene Werk heranreichen, auch wenn es diesem sehr ähnele.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Stanley_Kunitz" title="Stanley Kunitz">Stanley Kunitz</a> würdigte in der Biografiensammlung <i>British Authors of the 19th Century</i> Hartley Coleridges Fähigkeiten als Kritiker und Verfasser von Marginalien und Sonetten. Seine Stärke liege bei solchen limitierten Literaturformen, seine umfangreicheren Prosastücke und Gedichte seien jedoch diffus und schwerfällig, da ihm die Kraft für fortgesetzte Anstrengungen fehle. Er habe das meiste vom Genie seines Vaters, aber auch die meisten seiner Schwächen geerbt.<sup id="cite_ref-kunitz_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-kunitz-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Biographia borealis; or, Lives of distinguished Northerns.</i> Whitaker, Treacher and Co und F. E. Bingley, London/Leeds 1833 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/biographiabore00cole/mode/1up">archive.org</a>).</li>
<li><i>Poems: Vol. I.</i> F. E. Bingley; and Baldwin and Cradock, London 1833 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/poemsvoli00colegoog/mode/1up">archive.org</a>).</li>
<li>als Herausgeber: <i>The dramatic works of Massinger and Ford.</i> E. Moxon, London 1839.</li>
<li><i>Poems.</i> herausgegeben von Derwent Coleridge, E. Moxon, London 1851 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/poemscolerid1coleuoft/mode/1up">archive.org</a>).</li>
<li><i>Essays and marginalia.</i> herausgegeben von Derwent Coleridge, E. Moxon, London 1851 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/essaysmarginalia01cole/mode/1up">archive.org</a>).</li>
<li><i>Letters of Hartley Coleridge.</i> <a href="Oxford_University_Press" title="Oxford University Press">Oxford university press</a>, H. Milford, London 1936.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Charles Knight: <i>Hartley Coleridge</i> In: <i>Biography, or, Third division of The English cyclopaedia.</i> Band 2, Bradbury, Agnew &amp; Co., London 1867, S. 320–321 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=BchPAAAAMAAJ&amp;pg=RA2-PT67&amp;dq=Charles+Knight+Hartley+Coleridge&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=b0mhUazOB4LaPInfgHg&amp;ved=0CDUQ6AEwAA">books.google.de)</a>.</li>
<li>Ashley P. Abraham: <i>Hartley Coleridge</i> In: <i>Some portraits of the lake poets and their homes.</i> G.P. Abraham, Keswick 1920, S. 28–31 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/someportraitsofl00abraiala/page/28/mode/1up">Textarchiv&nbsp;– Internet Archive</a>).</li>
<li><cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Coleridge, Hartley</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a></cite>. 11. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>: <span style="font-style:italic;">Châtelet – Constantine</span>. London 1910, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>677</span> (englisch, <a href="https://de.wikisource.org/wiki/en:1911_Encyclop%C3%A6dia_Britannica/Coleridge,_Hartley" class="extiw external" title="s:en:1911 Encyclopædia Britannica/Coleridge, Hartley">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hartley+Coleridge&amp;rft.atitle=Coleridge%2C+Hartley&amp;rft.btitle=Encyclop%C3%A6dia+Britannica&amp;rft.date=1910&amp;rft.edition=11.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=677&amp;rft.place=London&amp;rft.volume=Band+6%3A+Ch%C3%A2telet+-+Constantine" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Richard Garnett: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Coleridge, Hartley</cite>. In: <a href="Leslie_Stephen" title="Leslie Stephen">Leslie Stephen</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Dictionary_of_National_Biography" title="Dictionary of National Biography">Dictionary of National Biography</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11</span>: <i>Clater – Condell</i>. MacMillan&nbsp;&amp;&nbsp;Co., Smith, Elder&nbsp;&amp;&nbsp;Co., New York City / London 1887, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>298–300</span> (englisch, <a href="https://de.wikisource.org/wiki/en:Dictionary_of_National_Biography,_1885-1900/Coleridge,_Hartley" class="extiw external" title="s:en:Dictionary of National Biography, 1885-1900/Coleridge, Hartley">Volltext</a> [<a href="Wikisource" title="Wikisource">Wikisource</a>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Hartley+Coleridge&amp;rft.atitle=Coleridge%2C+Hartley&amp;rft.au=Richard+Garnett&amp;rft.btitle=Dictionary+of+National+Biography&amp;rft.date=1887&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=298-300&amp;rft.place=New+York+City+%2F+London&amp;rft.pub=MacMillan+%26+Co.%2C+Smith%2C+Elder+%26+Co.&amp;rft.volume=Band+11%3A+Clater+-+Condell" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Stanley_Kunitz" title="Stanley Kunitz">Stanley Kunitz</a>: <i>Coleridge, David Hartley</i> In: <i>British Authors of the 19th Century.</i> H.W. Wilson Co., New York 1936, S. 137–141.</li>
<li><i>Hartley Coleridge.</i> In: <i>The Cambridge history of English and American literature: An encyclopedia in eighteen volumes. Volume XII. The Romantic Revival. V. Lesser Poets, 1790–1837.</i> Hrsg.: A.W. Ward, A.R. Waller, W.P. Trent, J. Erskine, S.P. Sherman, C. Van Doren. G.P. Putnam’s Sons, Cambridge UK; University Press, New York 1907–1921, ISBN 1-58734-073-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bartleby.com/222/0506.html#txt5">bartleby.com</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hartley_Coleridge?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hartley Coleridge</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/EBchecked/topic/125257/Hartley-Coleridge"><i>Hartley Coleridge.</i></a> In: <i><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25.&nbsp;Mai 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHartley+Coleridge&amp;rft.title=Hartley+Coleridge&amp;rft.description=Hartley+Coleridge&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.britannica.com%2FEBchecked%2Ftopic%2F125257%2FHartley-Coleridge&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.laphamsquarterly.org/essays/the-oakling-and-the-oak.php?page=all">Essay über Hartley Coleridge und die Beziehung zu seinem Vater</a> im Literaturmagazin <i>Lapham’s Quarterly</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sonnets.org/coleridgeh.htm">Sonette von Hartley Coleridge</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-laphams-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-laphams_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-laphams_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Anne_Fadiman" title="Anne Fadiman">Anne Fadiman</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.laphamsquarterly.org/essays/the-oakling-and-the-oak.php?page=all"><i>The Oakling and the Oak Tags.</i></a> In: <i>Lapham’s Quarterly</i>, abgerufen am 26. Mai 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Charles Knight: <i>Hartley Coleridge.</i> In: <i>Biography, or, Third division of The English cyclopaedia.</i> Band 2. Bradbury, Agnew &amp; Co., London 1867, S. 320.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/EBchecked/topic/125257/Hartley-Coleridge"><i>Hartley Coleridge.</i></a> In: <i><a href="Encyclop%C3%A6dia_Britannica" title="Encyclopædia Britannica">Encyclopædia Britannica</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25.&nbsp;Mai 2013</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AHartley+Coleridge&amp;rft.title=Hartley+Coleridge&amp;rft.description=Hartley+Coleridge&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.britannica.com%2FEBchecked%2Ftopic%2F125257%2FHartley-Coleridge&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Stanley Kunitz: <i>Coleridge, David Hartley</i> In: <i>British Authors of the 19th Century.</i> H.W. Wilson Co., New York 1936, S. 137.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Derwent Coleridge: <i>Memoir of Hartley Coleridge</i> In: <i>Poems.</i> E. Moxon, London 1851, S. xcix.</span>
</li>
<li id="cite_note-kunitz-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-kunitz_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kunitz_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Stanley Kunitz: <i>Coleridge, David Hartley.</i> In: <i>British Authors of the 19th Century.</i> H.W. Wilson Co., New York 1936, S. 140.</span>
</li>
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</li>
</ol>
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